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7. Sonntag der Osterzeit, 24.05.2020

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Tagesgebet:
Allmächtiger Gott,
wir bekennen, dass unser Erlöser
bei dir in deiner Herrlichkeit ist.
Erhöre unser Rufen
und lass uns erfahren,
dass er alle Tage bis zum Ende der Welt
bei uns bleibt, wie er uns verheißen hat.
Er, der in der Einheit des Heiligen Geistes
mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

1. Lesung: Apg 1, 12-14

2. Lesung: 1 Petr 4, 13-16

Evangelium: Joh 17, 1-11a

Bevor wir uns heute den Texten zuwenden, möchte ich Sie zum Austausch über eine grundsätzliche Frage anregen:
  • In den letzten Wochen habe ich immer wieder betont, wie genau die Texte auf unsere Corona-Situation passen. Mein Sohn hat dazu eingewendet, dass biblische Texte doch stets auf unsere Alltagssituation anwendbar sind. Tauschen Sie sich darüber aus, ob entweder die Texte bewusst in unsere Situation hineingelegt werden oder es immer Teile gibt, die uns für den Alltag weiterhelfen.

Anschließend lesen wir gemeinsam die Erste Lesung (Apg 1, 12-14) sowie das Evangelium vom Sonntag (Joh 17, 1-11a)  – am besten reihum und sprechen danach über folgende Fragen:
  1. Die ersten Jüngerinnen und Jünger begeben sich ins Obergemach, „wo sie nun ständig blieben“ was tun sie in dieser selbst auferlegten „Ausgangsbeschränkung“ – hier liegt der Ursprung der Pfingstnovene - und passiert dadurch?
  2. Welches Gefühl stellt sich bei mir ein, wenn ich höre, dass Jesus den Vater für mich bittet (V. 9)?
  3. Im „Was mein ist, ist Dein“ (V. 10) klingt das Verhältnis vom Barmherzigen Vater zu seinem älteren Sohn an – welche Zuversicht ist darin enthalten?
  • Vorschläge zu Gebet- und Hausgottesdiensten finden Sie u.a. auf den angegebenen Links in der rechten Spalte.
  • Die Schriftlesungen für diesen Sonntag (und für jeden Tag) finden Sie unter:
    - Te Deum: https://www.maria-laach.de/te-deum-heute/
    - Schott:https://www.erzabtei-beuron.de/schott/

Gebet in Zeiten der Krankheit